WEG







 Gemeinschaft


 

  Yangsheng (Lebenspflege), Reutlingen

 



"Perspektiven"

Qi Gong / Taiji im Herbst / Winter angesichts von Corona

Den Schleier oder das "Bleierne" lüften, durchlässiger, tragbarer machen. Die wichtigste Beziehung, die zu sich selbst, bewahren, nicht verlieren. Durch tägliche Rituale, Qi Gong eignet sich überall, eine Basis körperlich, geistig und seelisch, eine Stabilität, Resilienz zu erhalten.
In meiner Kursarbeit will ich dafür die Atmosphäre schaffen. Nicht im Vielen sondern im wiederholenden Vertiefen dem nachspüren. Das stille Qi Gong soll mehr Raum erhalten. Durch die "Innenerfahrung" stabilisierend auf das Äußere einwirken.
Der Wald soll da auch als Raum der Ruhe / Stille, des Lauschens, des bewussten Atmens, des Windatmens, des stillen Gehens, der Meditation eine wichtige Rolle spielen. Natürlich auch Qi Gong Übungen. Die Beziehung zur Natur muss nicht entdeckt werden. Sie ist "Lebens"notwendig. Natursprache, Körpersprache, "Wahr"nehmung als Dialog erkennen, ansprechen, Antworten erspüren, erfühlen, erhören usw. .....
Dies kann zu einem persönlichen Klimawandel führen. Dies kann den Klimawandel entscheidend unterstützen!!!

Siegbert Allgaier
freiberuflich selbständiger
Kursleiter Reutlingen


 
Siegbert
Für alle WEG-Begleiter, Freunde und Interessierte
Euer Siegbert

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WEG-Gemeinschaft Wald - Zeit / Qi Gong Yangsheng

Zeit für den Wald - im Wald - mit dem Wald - für mich !
Verweilen - Lauschen - Spüren - Berühren - Riechen !
Den Wald-Raum als Ruhe(Stille)Ort erleben - Stressmindernd - Gesundheitsfördernd (Kreislauf, Atmung, Durchblutung, Stärkung des Immunsystems) - Körpergefühl wieder entdecken - Resonanz erleben, entdecken, wahrnehmen - Beweglichkeit fördern und erhalten.

Die Jahrtausende alten Übungen des Qi Gong Yangsheng ergänzen sich in idealer Weise mit den genannten Aspekten ganzheitlich Körper, Seele und Geist als Einheit lebensfördernd und gestaltend zu erfahren. Dazu beitragen, Natur / Umwelt weniger zu belasten, sie zu bewahren und zu erhalten.